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Wie man nach den Alben "Herz
in der Hand" und "Quodlibet"
erwarten konnte, liegt auch die Stärke der CD "Lebensläufer" bei den Texten:
Sie lassen sicher keinen der Hörer unberührt, machen die Platte wertvoll.
Wie Martin Buchholz weltbewegende
Winzigkeiten einfach, aber treffend beschreibt, könnte man gar als Kunst
bezeichnen - wahre Wortkunst! Man hat den Eindruck, Buchholz sieht die
Welt mit dem Herzen. Die elf Titel handeln u.a. von Träumen, Freundschaften,
Leid und Glück in der Armut und einem ungeborenen Kind. Doch leider, leider
muß man feststellen: Kein Wort von Gott! Klar, in "Egal" wird er mal kurz
erwähnt und das "Trostlied" (Text von Johannes R. Becher) könnte aus Gottes
Sicht geschrieben sein, aber das ist dann auch schon alles. Somit ist
die Stärke des Album gleichzeitig auch die Schwäche, was nicht hätte sein
müssen. |
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Musikstil: Folk-Pop Label(s): 2001 Felsenfest Musikverlag / kawohl Verlag, Wesel Website: http://www.martinbuchholz.com |
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