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Seventh Day Slumber schwimmen so ein kleines Bißchen
mit auf einer Welle, ohne ihnen das jetzt zum Vorwurf zu machen. Aber
sie sind neben Strange Occurrence
nun die zweite christliche Band mit Plattenvertrag, die den neuen angesagten
Rocksound spielt - eine Mischung aus Hard-Rock und Grunge mit charakteristischer
Männerstimme. |
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"Seventh Day Slumber" sind vier Jungs aus den Staaten, die gradlinigen Gitarren-Rock machen. Der Stil erinnert an Creed oder Kutless. Mit ihren zehn Liedern haben sie zwar nicht gerade die Masse an Songs produziert, doch diese zehn haben es in sich. Musikalisch im Vordergrund stehen die klangvollen Gitarrenriffs und die beeindruckende Stimme des Sängers, die vor allem bei hoher Lautstärke zur Geltung kommt. Auch die Texte leisten ganze Arbeit. Mit dem ersten Song "I know" ermutigt die Band einen dazu, unter allen Umständen mit Jesus zu leben, egal wie schwer die Herausforderungen auch sein mögen. In "Picking up the pieces" geht es um die Zeiten, in denen man sich von Gott entfernt hat. Spätestens im Nachhinein merke man, dass Gott einem immer treu sei. Mein heimlicher Favorit ist der letzte Song, eine Coverversion von "When the children cry". Und wer das hinbekommt, ohne das es kitschig wird, der macht gute Musik! Insgesamt eine super CD, die gerade die Freunde des gepflegten Hardrock begeistern wird. Bewertung: 6 von 6 Punkten ("genial") |
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Musikstil: Power-Rock Label(s): 2003 Crowne Music Group/American Dream, USA / Free Records Music, Witten; online / 2 Website: http://www.seventhdayslumber.com |
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