|
 De
Randfichten
"heja ho, De Randfichten sei do"

( 2005 rafirecords; EMI / 'Plattenläden';
online )
in "amm (all my music)" Juli 2005:
»volksmusik.highlight

Die Kultband aus dem "Arzgebirg" meldet sich mit ihrem lang ersehnten
vierten Studio-Album bei ihren Fans zurück. 'Heja ho, de Randfichten sei
do' hält jede Menge neuer Hits parat. Mit ihren Liedern sorgen De
Randfichten überall für Stimmung und gute Laune. Die Mischung aus
Volksweisen aus dem Erzgebirge und eigenen Kompositionen, die auf originelle
Art und Weise von ganz alltäglichen Dingen und Begebenheiten handeln,
trifft seit Jahren den Nerv eines für Schlager und Volksmusik empfänglichen
Publikums. Nun veröffentlichen Thomas "Rups" Unger (Gesang. Akkordeon),
Michael "Michl" Rostig (Akkordeon, Keyboards, Gesang) und Thomas "Lauti"
Lauterbach (Akkordeon, Keyboards, Gesang) aus Johanngeorgenstadt mit 'Heja
Ho, de Randfichten sei do' ihr langersehntes viertes Studio-Album - das
erste seit drei Jahren.. Mit dem Kulthit vom alten Holzmichl,
der ihnen zahlreiche Auszeichnungen bescherte wie "Die Goldene Henne",
die "deutsche Stimmgabel", oder den "Echo", gelang den Randfichten im
letzten Jahr der ganz große, bundesweite Durchbruch, die 1997 ihre Karriere
mit dem Album 'Do pfeift dr Fuchs...' starteten. Ihr neues Werk wird die
Erfolgsgeschichte des Trios fortsetzen, sorgen sie doch mit ihren 14 neuen
Songs im typischen Randfichten-Stil dafür, dass die Mischung aus Volksmusik
und Polka, Country und Rock auch weiterhin die Fans in Stimmung versetzt.
Lieder wie "Heit wird getanzt, gelacht", "E schiener Tag" oder "Mei Arzgebirg,
komm lass dich grüßen", haben jedenfalls dass Zeug um Kulthits zu werden.
Und auch in diesem Jahr werden De Randfichten wieder ausgiebig touren,
um auch Live mit ihren Markenzeichen: weiße Baumwollhemden, schwarze Kniebundhosen
und rote Strümpfe, ihre volksmusikalischen Botschaften zu verbreiten.«
|