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 Klaus
Heizmann & Johannes Jourdan
"Jerusalem Schalom"

( 1994 Schulte & Gerth / online
)
ideaSpektrum Plattenkritik
»Die letzten 3000 Jahre werden mit dieser Produktion aufgeblättert:
in Liedern, Tönen, Texten und Bildern. Klaus
Heizmann (Musik) hat das Werk zusammen mit Johannes Jourdan (Texte)
realisiert. Das Beiheft (Dagmar Leucke) ist selbst ein kleines Geschichtsbuch
mit Fotos, Modellen und Reproduktionen, an denen die Geschichte Israels
bis heute nachvollzogen werden kann. Die Sympathie der Beteiligten - Chor,
Solisten, Sprecher - für die Heilige Stadt wird durchaus hörbar.
Die Musik kommt bisweilen mit großem symphonischen Klang daher,
daneben gibt es folkloristische Einsprengsel und ein Medley mit israelischen
Melodien. Auch die Geschichte des 20. Jahrhunderts wird beklemmend lebendig,
etwa da, wo Lieder aus dem Ghetto erklingen. So wird Musik zum Vermittler
des Lebens- und Glaubensgefühls in dieser besonderen Stadt.«
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